Morgenmeditation am offenen Fenster

Vor einigen Wochen habe ich begonnen, meine Morgenmeditation an einen besonderen Ort zu verlegen. Und weil ich davon so begeistert bin, möchte ich Dir meine „äußere“ Form gern als Impuls mitgeben: die Morgenmeditation am offenen Fenster.

Das geht auch im tiefsten Winter! Bei Minustemperaturen ist die Meditation sogar noch knackiger.

So mache ich es

Nach dem Aufstehen und dem ersten Glas Wasser ziehe ich mir etwas Warmes über (notfalls auch Mütze und Schal; sieht ja niemand) und lege mir eine warme Decke (oder auch zwei) um die Schultern. Gut eingemummelt mache ich es mir auf meinem Meditationskissen bei weit geöffnetem Fenster bequem, richte meine Wirbelsäule auf, entspanne meine Schultern, lege meine Hände zur Dhyani Mudra und beginne bewusst zu atmen. Die frische Morgenluft streift mein Gesicht und ich spüre, wie sie kühl durch meine Nase einströmt. Genial zum Aufwachen und Fokussieren!

In der Winterzeit ist es in der Regel noch dunkel, wenn ich mit dieser Praxis beginne. Das verstärkt aber nur das wunderbare Gefühl, den Tag in Ruhe und mit Kraft zu beginnen – statt in Zeitnot und mit Hektik.

Meistens verweile ich für zehn Minuten und hänge anschließend eine kurze Runde Pranayama dran. Zusammen mit dem Sauerstoffkick durch das Fenster fließt das Prana noch besser und die Chance auf Klarheit steigt!

Meditationskissen

(Photocredit Beitragsbild: @ https://unsplash.com/@morrec)

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