Sonnige Zeiten: 1. Yogafestival in Mannheim

Yogis aus Mannheim und Umgebung fiebern dem 20. Mai entgegen. Denn an dem Tag startet das Suntime-Festival, das 1. Yogafestival in den Räumen des Yogastudios flow – Yoga and more.

Die Initiatorinnen versprechen „sonnige“ Zeiten an drei Tagen: Yoga, Kunst, Musik und purer Genuss warten auf alle, die Lust darauf haben.

Wer in diese intensive Yogazeit in den Mannheimer Quadraten eintauchen möchte, sichert sich am besten rasch ein Ticket.

Elena Popova und Joana Jambrich haben sich die Festivalorganisation auf die Fahnen geschrieben.

Elena (l.) und Joana (r.)
Elena (l.) und Joana (r.)

Ich wollte mehr von den Beiden wissen:

Wie entstand die Idee für das Suntime-Festival?

Elena: Ein Festival wollten wir beide eigentlich schon immer machen – Joana mit Kunst und ich mit Yoga. Dann haben wir uns gefunden und die Idee für das Suntime-Festival ist enstanden.

Joana: Ich glaube, wie genau können wir selbst nicht sagen … Dass es wirklich ein Festival geben wird, haben wir erst gemerkt als wir den Namen hatten – und dann gab’s kein Zurück mehr. Dann hatten wir ein Baby.

Welche Intentionen, welche Gefühle, welche Stimmungen wollt Ihr damit transportieren?

Elena: In der Sonne liegen und glücklich sein, verliebt sein in das Leben, eine Spielwiese für Erwachsene erschaffen, Inspirationen teilen, ein Event gestalten, das ein Treffpunkt für Synergien und Energien wird.

Joana: Die Sonne spielt da für mich auch eine große Rolle. Da zu sitzen, zu atmen, zu sein, zu spielen – einfach so zu sein wie man ist und die Leichtigkeit des Lebens spüren.

Es ist das erste Suntime-Festival, das Ihr organisiert. Was ist die größte Herausforderung für Euch?

Joana: Ich glaube, die größte Herausforderung ist, dass wir nur zu zweit sind. Aus dieser wunderbaren Idee, die zuerst nur ein Funke war, ist etwas sehr Greifbares und Handfestes entstanden. Nur noch träumen geht jetzt nicht mehr. Und ich glaube, manchmal wundert es uns beide, wie groß dieses Projekt mittlerweile ist … Das macht es manchmal anstrengend, und manchmal freuen wir uns wie die Kinder 🙂

Elena: Es sind auch so viele Menschen, die daran teilhaben: Yogalehrer, Künstler, Musiker, Helfer usw. Wir versuchen alle mit ihrer Persönlichkeit zu sehen und ihrer Professionalität gerecht zu werden. Alles unter einen Hut zu bringen ist manchmal nicht so einfach – aber es ist eine inspirierende Herausforderung.

Worauf freut Ihr Euch am meisten?

Elena: Ich freue mich am meisten auf den Startschuss – die Eröffnungszeremonie, wenn alle da sind und alles steht und es tatsächlich losgeht. Der Moment, in dem wir uns umschauen und denken: wie schön!

Joana: Also im Moment freue ich mich am meisten darauf, wenn’s vorbei ist (lacht). Das klingt jetzt doof – ich glaube, ich freue mich auf die Momente, die wir für andere Menschen erschaffen und hoffe natürlich, dass unser Plan aufgeht. Deswegen freue ich mich vielleicht auch auf die Zeit danach: weil wir dann reflektieren können. Denn im Moment ist es einfach ein schöner Strom, auf dem wir schwimmen – so, als würde das Festival uns machen und nicht wir das Festival.

Vielen Dank für die ehrlichen Antworten! Ich wünsche Euch einen guten Endspurt bei der Organisation und dann einfach ganz viel Spaß und lachende Gesichter!

Ich für meinen Teil freue mich besonders, selbst ein Teil des Festivals sein zu dürfen – mit „Blind Yoga“ und einem gemeinsamen Thai Yoga-Workshop mit meiner lieben Freundin Anke Neu.

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