Werden wir unberührbar? Ein Buchtipp* zum Nachdenken

Das Phänomen „Hunger“ kennt nicht nur der Magen, sondern auf besondere Weise auch die Haut. Berührungsforscher haben das längst bestätigt. Erwiesen ist auch, dass soziale Bindungen und körperlicher Kontakt essenziell für die emotionale und kognitive Entwicklung eines Kindes sind. Doch auch die großen Menschen brauchen Nähe, wenn auch in unterschiedlicher Ausprägung.

Heute haben Smartphones unsere Gesellschaft im wahrsten Sinne des Wortes im Griff. Die Expansion der Wellnessbranche, das steigende Angebot sogenannter Kuschelpartys und die wachsende Zahl an Haustieren sind Indizien dafür, dass Berührung eine Veränderung erlebt.

Mit dem Thema Berührung in unserer Gesellschaft setzt sich Elisabeth von Thadden, ZEIT-Redakteurin, in ihrem Buch „Die berührungslose Gesellschaft“** auseinander, erschienen im C.H.Beck-Verlag. Darin geht sie vielfältigen Facetten auf den Grund.

Möchtest du mehr darüber lesen? Die Rezension habe ich für das Netzwerk Berührung geschrieben. Zum vollständigen Artikel kommst du hier.

* Die Buchempfehlung ist auf Basis eines Rezensionsexemplars entstanden, das mir der Verlag kostenfrei zur Verfügung gestellt hat. Ich rezensiere nur, wenn ich von einem Buch überzeugt bin.

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(Beitragsbild: ©unsplash.com/Jens Johnsson)




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2 Comments

  1. Avatar Bianca said:

    Vielen Dank für den Tipp, warte auf die Lieferung – wohl ein sehr zeitgemäßes Buch.

    LG, Bianca

    31. Mai 2019
    Reply
    • Oh, wie schön – viel Freude bei der Lektüre, liebe Bianca!

      31. Mai 2019
      Reply

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